
Hochleistungsgraphitelektroden sind ein entscheidendes Kernmaterial für die Stahlerzeugung in mittelgroßen und großen Lichtbogenöfen. Sie wurden speziell für mittlere Stromstärken und hocheffiziente Schmelzszenarien in Stahlwerken entwickelt und sind weitgehend kompatibel mit 70–120 Tonnen schweren Lichtbogenöfen.
Hochleistungsgraphitelektroden sind ein entscheidendes Kernmaterial für die Stahlerzeugung in mittelgroßen und großen Lichtbogenöfen. Sie wurden speziell für Schmelzszenarien mittlerer Stromstärke und hoher Effizienz in Stahlwerken entwickelt, sind weitgehend kompatibel mit 70-120-Tonnen-Lichtbogenöfen und LF-Raffinationsöfen und sind ein wichtiges Verbrauchsmaterial zur Verbesserung von Qualität und Effizienz in der Stahlproduktion. Das Produkt wird aus sorgfältig ausgewähltem, hochwertigem Nadelkoks und modifiziertem Pech hergestellt und durch Hochdruckformen, mehrstufiges Backen, Hochtemperaturgraphitierung und Präzisionsbearbeitung verarbeitet. Der Prozess entspricht dem Industriestandard YB/T 4088-2017.
Die wichtigsten Leistungsindikatoren sind ausgezeichnet: Schüttdichte ≥1,65 g/cm³, spezifischer Widerstand ≤6,5 μΩm, Wärmeausdehnungskoeffizient ≤1,8×10⁻⁶/℃, Biegefestigkeit bei Raumtemperatur ≥10,5 MPa. Die Gelenke und der Körper verfügen über hervorragende Anpassungseigenschaften und die Elektroden weisen eine hervorragende Thermoschockbeständigkeit und Stabilität der elektrischen Leitfähigkeit auf. Der Elektrodenverbrauch beim Schmelzen beträgt nur 0,45 kg/t Stahl, was im Vergleich zu herkömmlichen Leistungselektroden eine Energieeinsparung von 10 % und eine Verkürzung des Stahlherstellungszyklus um 8–12 % bedeutet. Sie können häufigen Lichtbogenzündungen und Hochtemperatur-Schmelzstößen stabil standhalten, wodurch das Risiko von Elektrodenbrüchen und -absplitterungen wirksam verringert, eine kontinuierliche Produktion in Stahlwerken sichergestellt und Schmelzeffizienz und Betriebskosten ausgeglichen werden. Dies macht sie zu einer kostengünstigen Wahl für die Modernisierung und Ausweitung der Produktion in kleinen und mittleren Stahlwerken.