
Ultrahochleistungs-Graphitelektroden sind ein zentrales Verbrauchsmaterial in der modernen Stahlerzeugung in Elektrolichtbogenöfen und wurden speziell für die Hochstrom- und Hochtemperatur-Schmelzszenarien in Stahlwerken entwickelt. Sie können durch einen hochintensiven Lichtbogen Temperaturen von über 3000 °C erzeugen und ermöglichen so eine schnelle ...
Ultrahochleistungs-Graphitelektroden sind ein zentrales Verbrauchsmaterial in der modernen Stahlerzeugung in Elektrolichtbogenöfen und wurden speziell für die Hochstrom- und Hochtemperatur-Schmelzszenarien in Stahlwerken entwickelt. Sie können durch einen hochintensiven Lichtbogen Temperaturen von über 3000 °C erzeugen und so ein schnelles Schmelzen von Stahlschrott und die Raffinierung von geschmolzenem Stahl ermöglichen. Das Produkt wird zu 100 % aus importiertem Nadelkoks hergestellt, durch drei Imprägnierungen und vier Backzyklen sowie Hochtemperaturgraphitierung verarbeitet, was zu erstklassiger Leistung führt: Schüttdichte ≥1,69 g/cm³, spezifischer Widerstand ≤5,5 μΩm, Wärmeausdehnungskoeffizient ≤1,5×10⁻⁶/℃ und Biegefestigkeit ≥12,0 MPa, mit überlegener Verbindungsleistung (Schüttdichte). ≥1,75 g/cm³, spezifischer Widerstand ≤4,5 μΩm).
Geeignet für 145-Tonnen- und größere Pfannen-Raffinierungsöfen. Die Raffinierungszeit beträgt nur 11–15 Minuten pro Ofen, wobei der Elektrodenverbrauch nur 0,30 kg/Tonne Stahl beträgt, was im Vergleich zu herkömmlichen Elektroden eine Energieeinsparung von über 15 % und eine Steigerung der Schmelzeffizienz um 20 % bedeutet. Das Produkt zeichnet sich durch eng anliegende Verbindungen aus, ist beständig gegenüber extremen Temperaturunterschieden und elektromagnetischen Vibrationen und weist keine Gefahr einer Ablösung oder eines Bruchs auf. Dadurch wird eine kontinuierliche Produktion in Stahlwerken sichergestellt, die Gesamtbetriebskosten gesenkt und es dient als wichtiges unterstützendes Material für die umweltfreundliche Modernisierung der Kurzprozess-Stahlerzeugung.